Marketing

Seth Godins Botschaft für 2018

Seth Godin ist der Marketing-Guru der Netzkultur, und er ist wirklich gut.
Derzeit bewirbt er sein Marketing Seminar, das über seine Webseite läuft, aber er hat auch einen Kurs bei der Online-Volkshochschule Udemy.
Das Seminar ist ganz sicher sein Geld wert, wenn man intensiv mitmacht, aber auch die ganze Präsentation und Bewerbung ist selbst schon vorbildlich.
Ich bekomme derzeit laufend die Mails, mit denen Godin das Marketing Seminar bewirbt, und habe spaßeshalber die letzten drei übersetzt:

„Wir Kreativen machen Überstunden.
Ständig schreiben wir, formen, organisieren und veröffentlichen unsere Angebote.
Aber viel zu oft ist die Antwort … Schweigen.
Nur das Zirpen der Grillen im Hintergrund.
Niemand kommt, um von euch Kurse oder Beratung zu bekommen.
Niemand fragt nach den Angeboten in eurem Bauchladen.
Zu wenig Leute kaufen euch etwas ab, zu wenig Leute empfehlen euch.

Natürlich, es gibt Leute, die euch brauchen.
Wenn sie wüssten, dass es euch gibt, würden sie das wollen, was ihr da mühevoll herstellt.
Sie suchen genau diesen Unterschied, den eure besten Angebote machen.
Im modernen Marketing ist das das A und O: Ein reales Bedürfnis zu erkennen und es zu befriedigen.

Wenn euer Publikum nicht so groß ist, wie ihr das gern hättet, solltet ihr vielleicht damit aufhören, ihnen hinterher zu jagen.
Vielleicht solltet ihr euch darauf konzentrieren, etwas anzubieten, was die Leute tatsächlich aktiv suchen.
Etwas, für das die Leute dankbar sind, wenn ihr es bereitstellt.
Etwas, das Leute vermissen, wenn ihr damit aufhört.

Alle haben jetzt ihr eigenes Medienunternehmen.
Alle haben ihren eigenen Video- und Audiokanal, ihre eigenen Text-Kanäle, ihr eigenes Direktmarketing via E-Mail.
Was wollen wir damit anfangen?
Was werden wir damit machen?
Welche Versprechen, welche Herausforderungen? Was steuern wir bei?

Die Tür ist offen, und Resultate erzielen diejenigen, die aufstehen und etwas Kreatives tun.
Ob ihr für eine große oder kleine Organisation arbeitet: Ihr seid dran. Der Ball ist in eurem Feld.

Die sollte das Jahr sein, in dem ihr aufsteht und sagt: „Wir haben das möglich gemacht!“
Das Jahr, in dem ihr euch verpflichtet habt, den Leuten da draußen bessere Dienste zu leisten.“

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